TOO SAD TO BE
Skulptur, 2016
An einer großformatigen, an die Wand gelehnten und leicht gewölbten MDF-Platte ist der Satz »too sad to be« ausgesägt. Die vergrößerte Handschrift des Künstlers wird durch LEDs von hinten beleuchtet. Wie ein überdimensioniertes weißes Blatt Papier erscheint die Fläche zugleich als persönliche Notiz und als öffentlich sichtbares Zeichen. Der Schriftzug formuliert ein Mitteilungsbedürfnis, verweist mit seiner unvollständigen Aussage jedoch zugleich auf etwas, das sich einer eindeutigen Artikulation entzieht.
